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Bilder/Fotos gesucht!

 Gesucht werden Bilder

 und Fotos über die

 Schifffahrt auf den

 Schweriner Seen u.

 Gewässern.

 

 Haben Sie etwas?

 

 > Dann her damit!!

Die ehemalige Flotte / die ehemaligen Schiffe

MS Vidin (heute MS Spree)

Technische Daten
Schiffstyp: Motor-Passagierschiff
  Baureihe BIFA (Vogelklasse) Typ III
Baujahr: 1978
Bauwerft: VEB Yachtwerft Berlin-Köpenick (Bau Nr. 9)
Stapellauf: 11. Mai 1978
Länge: 28,60 m (über alles)
  27,30 m (in der Konstruktionswasserlinie)
Breite: 5,10 m (über alles), 4.88 m (auf Spant)
Tiefgang: 0,90 m (leer), 1,10 m (beladen)
Seitenhöhe: 1,35 m
Konstruktionsdeplacement: 74,99 t
Verdrängung: 117,14 m³
Tragfähigkeit: 61,5 t
Antriebsart: Dieselmotor,
  1 6-zyl., 4-takt Dieselmotor Typ 6 VD 14,5
  vom DMW Schönebeck
  1 dreiflüglige Schraube, 3 Ruder
Antriebsleistung: 90 kW (122 PS)
Geschwindigkeit: 18,0 km/h, 9,7 kn (Höchstgeschwindigkeit)
  15,0 km/h, 8,1 kn (bei Linienverkehr)
  10,0 km/h, 5,4 kn (bei Rundverkehr)
Besatzung: 2 + 2 Gastro-Mitarbeiter
Passagiere: 124 (24 Sitzplätze im Bugsalon, 60 Sitzplätze
  im Fahrgastraum, 40 Plätze auf dem Sonnendeck)
Bauart: Binnenfahrgastschiffe (Bifa) Typ I, II und III, Projekt
  des VEB Yachthafen Berlin-Köpenick, mit konzipierten
  Hauptabmessungen auf fast allen Binnenwasser-
  strassen der ehemaligen DDR einsetzbar und Land-
  transport nach geschlossenen Gewässern möglich.
  Schiffskörper aus Querspant-Stahlbau geschweisst,
  2 wasserdichte Querschotten, Aussenhautplatten-
  stärke im Bereich der Maschinenfundamente und des.
  Kraftstoffbunkers 6 mm, im übrigen Bereich 5 mm,
  1 Jenckel-Dreiflächen-Ruderanlage, für interne
  Energieversorgung 1 Hilfs-Dieselmotor Typ 3 VD 14.5
  (43 kW, 59 PS), hydraulisch absenkbares Ruderhaus
  für niedrige Brücken- und Schleusendurchfahrten,
  Hauptdeck mit 2 Fahrgasträumen, Oberdeck
  (Sonnendeck) mit offenen Sitzplätzen, Maschinen-
  raum im Achterschiff, 1 Schlauchboot auf Maschinen-
  raumdeck,
  Ab 1976 Serienbau der Bifa Typ III beim VEB
  Yachthafen Berlin (insgesamt 58 Stück) und 2 Stück
  beim VEB Elbewerft in Boizenburg.
  Damit war die sogenannte “Vogelklasse” die größte
  Bauserie der ehemaligen DDR.
Namenschronik
seit 1978: Vidin
seit 2001: Spree
Lebenslauf

 

Beim Stapellauf am 11. Mai 1978 auf den Namen der bulgarischen Berzirksstadt getauft, zu der der ehemalige Bezirk Schwerin besonders enge Freundschaftsbeziehungen unterhält. Am 20. Juli 1978 erfolgte die Werftübergabe in Berlin, anschließend die viertägige Überführungsfahrt nach Schwerin (über Dömitz-Schleuse, Elde, Störkanal). Am 24. Juli 1978 in Schwerin eingetroffen.

 

Am 27. Juli 1978 folgten die ersten offiziellen Probefahrten, mit geladenen Gästen aus der Politik. Am 28. Juli 1978 fand die offizielle Übergabe und Indienststellung durch den VE (K) Nahverkehrsbetrieb Schwerin / Bereich Weisse Flotte mit anschließender Jungfernfahrt statt. Im Jahr 2001 verkauft an die Reederei Kutzker in Grünheide. Seitdem ist als MS Spree auf südlichen Berliner Gewässern unterwegs.

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