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Bilder/Fotos gesucht!

 Gesucht werden Bilder

 und Fotos über die

 Schifffahrt auf den

 Schweriner Seen u.

 Gewässern.

 

 Haben Sie etwas?

 

 > Dann her damit!!

Die aktuelle Flotte / die aktuellen Schiffe

MS Schwerin

Technische Daten
Schiffstyp: Motor-Passagierschiff
  Baureihe BIFA (Vogelklasse) Typ III
Baujahr: 1979
Bauwerft: VEB Elbewerft Boizenburg (Bau Nr. 368)
Stapelhub: 03. August 1979
Umbau: 1994 in Berlin bei DBW - Deutsche Binnen Werften
  (ex VEB Yachtwerft Berlin)
Länge: 39,54 m (über alles)
  ursrünglich: 28,60 m (über alles)
  27,30 m (in der Konstruktionswasserlinie)
Breite: 5,10 m (über alles), 4.88 m (auf Spant)
Tiefgang: (aktuell unbekannt),
  ursprünglich: 0,90 m (leer), 1,10 m (beladen)
Seitenhöhe: 1,35 m
Konstruktionsdeplacement: (aktuell unbekannt),
  ursprünglich: 74,99 t
Verdrängung: (aktuell unbekannt),
  ursprünglich: 117,14 m³
Tragfähigkeit: (aktuell unbekannt),
  ursprünglich: 61,5 t
Antriebsart: Dieselmotor,
  1 6-zyl., 4-takt Dieselmotor Typ 6 VD 14,5
  vom DMW Schönebeck
  1 dreiflüglige Schraube, 3 Ruder
Antriebsleistung: 90 kW (122 PS)
Geschwindigkeit: 18,0 km/h, 9,7 kn (Höchstgeschwindigkeit)
  15,0 km/h, 8,1 kn (bei Linienverkehr)
  10,0 km/h, 5,4 kn (bei Rundverkehr)
Besatzung: 2 + 2 Gastro-Mitarbeiter
Passagiere: ab 1979: 114 (24 Sitzplätze im Bugsalon, 50 Sitz-
  plätze im Fahrgastraum, 40 Plätze auf dem Sonnen-
  deck)
  ab 1994: 232 (120 Sitzplätze unter Deck, 112 Plätze
  auf dem Sonnendeck)
Bauart: Binnenfahrgastschiffe (Bifa) Typ I, II und III, Projekt
  des VEB Yachthafen Berlin-Köpenick, mit konzipierten
  Hauptabmessungen auf fast allen Binnenwasser-
  strassen der ehemaligen DDR einsetzbar und Land-
  transport nach geschlossenen Gewässern möglich.
  Schiffskörper aus Querspant-Stahlbau geschweisst,
  2 wasserdichte Querschotten, Aussenhautplatten-
  stärke im Bereich der Maschinenfundamente und des.
  Kraftstoffbunkers 6 mm, im übrigen Bereich 5 mm,
  1 Jenckel-Dreiflächen-Ruderanlage, für interne
  Energieversorgung 1 Hilfs-Dieselmotor Typ 3 VD 14.5
  (43 kW, 59 PS), hydraulisch absenkbares Ruderhaus
  für niedrige Brücken- und Schleusendurchfahrten,
  Hauptdeck mit 2 Fahrgasträumen, Oberdeck
  (Sonnendeck) mit offenen Sitzplätzen, Maschinen-
  raum im Achterschiff, 1 Schlauchboot auf Maschinen-
  raumdeck,
  Ab 1976 Serienbau der Bifa Typ III beim VEB
  Yachthafen Berlin (insgesamt 58 Stück) und 2 Stück
  beim VEB Elbewerft in Boizenburg.
  Damit war die sogenannte “Vogelklasse” die größte
  Bauserie der ehemaligen DDR.
  Im Jahr 1994 erfolgte die Verlängerung um 10 Meter
  bei DBW - Deutsche Binnen Werften in Berlin
  (ex VEB Yachtwerft Berlin)
Namenschronik
seit 1979: Schwerin
Lebenslauf

Bau des Schiffkörpers im Betriebsteil Roßlau des VEB Elbewerften Boizenburg/Roßlau aus im VEB Yachtwerft Berlin vorgefertigten Platten und bis Mitte Juni 1979 abgeschlossen, danach auf Spezialponton verladen und im Schlepp nach Hauptbetrieb Boizenburg überführt, wo er am 19. Juni 1979 eintraf, auf Helling gesetzt und ab 25. Juni 1979 Weiterbau bis zum Eigengewicht von 40 t, Stapelhub am 03. August 1979 mit Hellingkran und Endausbau am Ausrüstungspier.

 

21. September 1979 Fertigstellung, nach Werftübergabe in Boizenburg am 04. Oktober 1979 Überführung nach Schwerin (über Dömitz-Schleuse, Elde, Störkanal), Nach vorbereitenden Probefahrten am 07. Oktober 1979 erfolgten die offizielle Übergabe und Indienststellung durch den VE (K) Nahverkehrsbetrieb Schwerin / Bereich Weisse Flotte mit anschließender Teilnahme an der Flottenparade.

 

Im Jahr 1992 durch den neuen privaten Eigner (Weisse Flotte Fahrgastschiffahrt Schwerin GmbH) übernommen. 1994 erfolgte auf einer Berliner-Werft (bei DBW - Deutsche Binnen Werften; ex VEB Yachtwerften Berlin) die Verlängerung um 10 Meter. Bis Juni 2001 war das MS Schwerin das Flaggschiff der Flotte. Seitdem ist das MS Schwerin auf den Schweriner Seen und Gewässern unterwegs, überwiegend auf der “Inseltour” und der “Original Schweriner Bordparty”.

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