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Bilder/Fotos gesucht!

 Gesucht werden Bilder

 und Fotos über die

 Schifffahrt auf den

 Schweriner Seen u.

 Gewässern.

 

 Haben Sie etwas?

 

 > Dann her damit!!

Die aktuelle Flotte / die aktuellen Schiffe

MS Hamburg (ex MS Boizenburg)

Technische Daten
Schiffstyp: Motor-Passagierschiff
  Baureihe BIFA (Vogelklasse) Typ III
Baujahr: 1977
Bauwerft: VEB Elbewerft Boizenburg (Bau Nr. 367)
Stapelhub: 14. August 1977
Länge: 28,60 m (über alles)
  27,30 m (in der Konstruktionswasserlinie)
Breite: 5,10 m (über alles), 4.88 m (auf Spant)
Tiefgang: 0,90 m (leer), 1,10 m (beladen)
Seitenhöhe: 1,35 m
Konstruktionsdeplacement: 74,99 t
Verdrängung: 117,14 m³
Tragfähigkeit: 61,5 t
Antriebsart: Dieselmotor,
  1 6-zyl., 4-takt Dieselmotor Typ 6 VD 14,5
  vom DMW Schönebeck
  1 dreiflüglige Schraube, 3 Ruder
Antriebsleistung: 90 kW (122 PS)
Geschwindigkeit: 18,0 km/h, 9,7 kn (Höchstgeschwindigkeit)
  15,0 km/h, 8,1 kn (bei Linienverkehr)
  10,0 km/h, 5,4 kn (bei Rundverkehr)
Besatzung: 2 + 2 Gastro-Mitarbeiter
Passagiere: 114 (14 Sitzplätze im Bugsalon, 60 Sitzplätze
  im Fahrgastraum, 40 Plätze auf dem Sonnendeck)
Bauart: Binnenfahrgastschiffe (Bifa) Typ III, Projekt
  des VEB Yachthafen Berlin-Köpenick, mit konzipierten
  Hauptabmessungen auf fast allen Binnenwasser-
  strassen der ehemaligen DDR einsetzbar und Land-
  transport nach geschlossenen Gewässern möglich.
  Schiffskörper aus Querspant-Stahlbau geschweisst,
  2 wasserdichte Querschotten, Aussenhautplatten-
  stärke im Bereich der Maschinenfundamente und des.
  Kraftstoffbunkers 6 mm, im übrigen Bereich 5 mm,
  1 Jenckel-Dreiflächen-Ruderanlage, für interne
  Energieversorgung 1 Hilfs-Dieselmotor Typ 3 VD 14.5
  (43 kW, 59 PS), hydraulisch absenkbares Ruderhaus
  für niedrige Brücken- und Schleusendurchfahrten,
  Hauptdeck mit 2 Fahrgasträumen, Oberdeck
  (Sonnendeck) mit offenen Sitzplätzen, Maschinen-
  raum im Achterschiff, 1 Schlauchboot auf Maschinen-
  raumdeck,
  Ab 1976 Serienbau der Bifa Typ III beim VEB
  Yachthafen Berlin (insgesamt 58 Stück) und 2 Stück
  beim VEB Elbewerft in Boizenburg.
  Damit war die sogenannte “Vogelklasse” die größte
  Bauserie der ehemaligen DDR.
Namenschronik
seit 1977: Boizenburg
seit 2013: Hamburg
Lebenslauf

Baubeginn: 21. Februar 1977, Kiellegung: Mitte April 1977 auf drei gekoppelten Transportwagen in der Schiffsbauhalle, bis Ende Mai 1977, Schiffskörper fertiggestellt und ab Anfang Juni 1977 Beginn der Ausrüstungsarbeiten auf der Helling, Stapelhub am 14. August 1977 bei 42 t Leergewicht mit 30 m hohem Hellingkran, 25. September 1977 Werftübergabe in Boizenburg,

 

27. September 1977 bis 03. Oktober 1977 Überführung von Boizenburg (Elbe) nach Schwerin (über Wittenberge, Wusterwitz, Brandenburg, Oranienburg, Diemitz-Schleuse, Bolzin-Schleuse, Müritz, Elde, Störkanal - da die Schleuse in Dömitz wegen Bauarbeiten vorübergehend geschlossen war). Nach notwendigen Vorbereitungen und Probefahrten erfolgte am 07. Oktober 1977 die offizielle Übergabe und Indienststellung durch den VE (K) Nahverkehrsbetrieb Schwerin / Bereich Weisse Flotte mit anschließender Teilnahme an der Flottenparade.

 

Im Jahr 1992 durch den neuen privaten Eigner (Weisse Flotte Fahrgastschiffahrt Schwerin GmbH) übernommen. Seitdem ist das MS Boizenburg auf den Schweriner Seen unterwegs, überwiegend auf der “3-Seen-Linie” und für Charterfahrten.

 

Anfang 2013 fand eine Umbenennung in MS Hamburg statt.

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